treppe_divider_2

Sigrid Vesper
Systemischer Coach

Schwerpunkte:

Business Coach
Individual Coach
Interkulturelles Coaching
Teamentwicklung
Führungskräfte Feedback

Besonders gefragt von:

denen die mich mögen (und die ich mag)
Menschen in beruflicher Neuorientierung
Menschen in Mobbing-Situationen
Auswanderern
Ärzten
Menschen im Spannungsfeld zwischen Anstellung und Freiberuflichkeit

Coaching-Sprachen:

Deutsch
Englisch
Spanisch

„Unser Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung wechseln kann.“
Francis Picabia

Geboren

im Januar 1964 in Hanau am Main (Hessen)

Ausbildung

Nach der Schule hatte ich das Verlangen, etwas Praktisches zu erlernen, die alternative Naturheilkunde interessierte mich schon immer. Ich machte eine Ausbildung in einer homöopathischen Kinderarztpraxis. Die Zeit der Informationstechnologie begann und schnell war meine Neugier für Computer geweckt und so absolvierte ich ein Studium in Informatik.

Im Laufe meiner Berufskarriere bildete ich mich weiter in:
Gewaltfreier Kommunikation, Frauen in Führung, „Lehrprogramm Körper in Beratung und Therapie“ um nur einige zu nennen. Meine Reiki Ausbildung (1. Grad) gewährte mir Einblicke in eine weltweit verbreitete Heilmethode Während meiner spannenden Arbeit im Ausland lehrte mich das Leben und die Menschen viel über meine persönliche Entwicklung. Meine Ausbildung zum Systemischen Coach habe ich bei der Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung in Berlin absolviert.

Berufsweg

Medizin und Informatik, diese beiden unterschiedlichen Bereiche öffneten mir die Tore zu einem amerikanischen Weltmarktführer auf dem Gebiet der Krankenhaus-Software. Zuerst leitete ich Implementierungsprojekte für maßgeschneiderte Krankenhauslösungen in Deutschland. Danach erhielt ich die Chance, diese Arbeit im benachbarten europäischen Ausland weiterzuführen. Ich betreute mit meinen dortigen Kollegen große Krankenhausprojekte in Budapest, Prag und Warschau. Hier begann auch meine interkulturelle Arbeit, die mich bis heute fasziniert.
Mein Schicksal brachte mich der Liebe wegen nach Südamerika, Ecuador. Ein großer, mutiger Schritt, der mir auch beruflich eine neue Richtung bescherte.

Ich startete in einem weltweiten Unternehmen, das in der Internationalen Entwicklungs-zusammenarbeit tätig ist. Dort arbeitete ich als Projektleiterin in einem Vorhaben „Konfliktmanagement zwischen den indigenen Bevölkerungsgruppen im Amazonasgebiet und internationalen Erdölfirmen“ und leitete die Organisation des Messeauftritts Ecuadors auf der EXPO 2000, um nur zwei spannende Projekte zu nennen. Diese lehrreichen Einblicke in der Zusammenarbeit mit dem ecuadorianischen Außenministerium, einem bunt gemischten Team aus Kultur, Architektur, Wirtschaft und Diplomatie bereicherten meinen Erfahrungsschatz, aber ganz besonders meine Fähigkeit der Menschenkenntnis.

Im Anschluss an diese entwicklungspolitische Arbeit übernahm ich die Leitung einer Nichtregierungsorganisation (NGO), die im Fair Trade Bereich tätig war.

Dieser Wechsel in einen neuen Arbeitsbereich gab mir wichtige Einblicke in die Welt der Fair Trade Pflanzenproduktion, die mit internationalen Sozial-, Gesundheits-, und Umweltstandards arbeitet. Auch hier erlebte ich wunderbare Momente der Freude und Dankbarkeit. Ich hatte ein Team von zehn erfahrenen Auditoren, die mit mir Blumenfarmen im ganzen Land zertifizierten. Diese Arbeit war spannend und förderte mein Gespür für unterschiedliche Interessenlagen: Der Spagat zwischen den Bedürfnissen der Arbeiter, den Erwartungen der Vorarbeiter, dem medizinischen Personal sowie der Geschäftsführung dieser doch großen Unternehmen war sehr herausfordernd, wobei mich immer meine Intuition, mein Wunsch nach Gerechtigkeit sowie meine gute Kommunikationsfähigkeit dabei unterstützten, mit Herz und Verstand gemeinsame Lösungen zu finden.

In meiner Freizeit engagierte ich mich in Ecuador neben meiner Familie in einem Wohltätigkeitsverband in sozialen Projekten.

Nach 12 Jahren Südamerika kam ich 2009 nach Deutschland zurück und arbeite seit dieser Zeit wieder in dem internationalen Unternehmen für Entwicklungszusammenarbeit, in dem ich schon früher tätig war.

Mit Coaching in die Selbständigkeit

Diese Lebenserfahrungen möchte ich in meiner Coachingarbeit weitergeben und die Menschen, die wie ich suchend in der Welt unterwegs sind, begleiten und in ihrer persönlichen Entwicklung ermutigen, einen nächsten Schritt zu gehen.

Der Facettenreichtum meiner Arbeit im Ausland lässt mich heute mit Vertrauen und einem offenen Blick über den Tellerrand die Dinge, die uns alle im Leben bewegen, gelassen und entspannt angehen. Denn kein Leben ist eine gerade Linie.